PresseWiler Zeitung: "Inniger Ruf nach Frieden", 4.10.2005 "Die sehr beeindruckenden Werke wurden in einer ergreifenden Weise vorgetragen, Musik und Text gingen unter die Haut, packten oder rüttelten auf."
Aargauer Zeitung: "Vom ersten bis zum letzten Tanz", 14.9.2004 "Da konnte das Quartett seine Wandlungsfähigkeit an den Tag legen: mal ausgelassen, mal nachdenklich, mal spöttisch, mal leicht beschwingt, mal ironisch, mal zungenfertig, mal verschmitzt - kurz, man genoss voller Spannung die vielfältige und vielfarbige Sangesstunde, basierend auf einem grossen Einsatzwillen des Quartetts."
Wiler Zeitung: "Der Tanz mit dem Tod", 14.9.2004 "Mit einem wunderbar geschmeidigen und harmonisierenden Klangkörper interpretierten sie das Liedgut."
Oltner Tagblatt: "Lauter Lieder von Liebe, Tanz und Tod", 13.9.2004 "Die Sprüche verlangen von den Interpreten eine deutliche und akzentuierte Artikulation, die schwierigen Melodienbögen müssen genau intoniert und phrasiert werden - diesem hohen Anspruch genügten die vier jungen Vollblutsänger aufs Beste." "Weit mehr noch aber überzeugen sie durch die gesangliche Qualität ihrer wunderbar aufeinander ausgewogenen, warm klingenden Stimmen."
Wiler Zeitung: "Lieb und Leid zum Frühlingsanfang", 24.3.2004 "Das gemeinsame Glück, von feinem Humor durchzogen, bot dem Ensemble die Gelegenheit, musikalische Kabarettelemente in die Arrangements mit einzubeziehen, die sie mit Virtuosität und Spritzigkeit meisterten." "Reine Intonation und akkurates, rhythmisches Gefüge schienen völlig mühelos aus der Mitte des organisch zusammenharmonierenden Ensembles zu spriessen."
www.infoWILplus.ch: "Liebesglück und Liebesleid im Lied", 23.3.2004 "Die Liedstrophen wurden je nach Aussage gestaltet, einmal forsch und vorwärtsdrängend, dann in allerfeinstem Piano langsam, schwermütig daherkommend. Wunderbar die Abwechslung, ergreifend die Ausführung, zu Herzen gehend die Texte."
Aargauer Zeitung: "Applaus für Schweizer Volkslieder und deutsche Romantik", 5.5.2003 "Der Mut zum unkonventionellen Programm und ein Repertoire über viele Epochen hinaus prägen das Liedgut des vielseitigen A-cappella-Ensembles" "Spätestens nach dem Hörgenuss aller zwölf Strophen des alten "Guggisbergerliedes" von Hans Studer war klar: die vier Sängerinnen und Sänger verfügen über eine enorme Kondition und Ausdauer."
Aargauer Zeitung: "Weinet, ihr Augen, gesellt euch zum Herzen..." "...jagten die vier Stimmen wieder jenen Schauer über den Rücken, der nur durch ein durchdringendes musikalisches und seelisches Empfinden der Ausführenden möglich wird." "Da blieb dem begeisterten Publikum nach der glücklicherweise gewährten Zugabe des Kammerton-Quartetts nur eines zu sagen, um das Ende dieses Konzertes zu bedauern: "Occhi piangete." "
Wiler Zeitung: "Wohlklänge vor kleiner Kulisse", 20.6.2000 "Müsste man Vortragsstil und -reife des noch jungen "Kammerton-Quartetts" umschreiben, so käme man mit Worten wie "wahrhaftig" und "wohlklingend" dem Gehörten sehr nahe."
Wiler Zeitung: "Romanzen, Balladen und Volkslieder", 21. 3. 2000 "Das Gesangsquartett, hervorragend aufeinander abgestimmt und stets ein homogenes Klagbild entstehen lassend, liess die gefühlvolle Romantik in ergreifender Weise erklingen." "Das 'Kammerton-Quartett' interpretierte auch diese Werke nicht nur mit gesangstechnischer Präzision, sondern auch mit Hingabe und grossem Einfühlungsvermögen."
Aargauer Zeitung: "Palestrina und junge Komponisten", 18.1.1999 "Das Kammerton-Quartett sang mit äusserster Reinheit und so verhaltener Dynamik, dass von dieser Musik [(Missa Brevis von Palestrina)] eine geradezu klösterliche Wirkung ausging." "Diesem bewundernswerten Engagement kam überdies die Akustik der Stadtkirche aufs schönste entgegen, so dass das zahlreich erschienene und atemlos zuhörende Publikum in den Genuss eines denkwürdigen Konzertes kam."
Schweizerische Chorzeitung: "Existe! - eine CD mit Schweizer Volksliedern", April 1998 "Die am Sonntag, 1. März in Aarau getaufte CD "Existe" beinhaltet 19 Schweizer Volkslieder aus allen vier Sprachregionen, in beeindruckender Schlichtheit musikalisch nachempfunden."
Aargauer Zeitung: "Schweizer Volkslieder sind Gegenwart", 3.3.1998 "Die vier Sänger wussten das Publikum mit sprudelndem Übermut und frischem Charme für sich zu gewinnen." "Überraschend in ihrer Vielfältigkeit und spannend in ihren Gegensätzen zeigt sich die CD als gelungenes Dokument einer Art von Musik, die es in unserer Zeit nicht leicht hat."
Wiggertaler: "Junges Vokalensemble begeisterte", 27.3.1997 "Dieses virtuos gestaltende Ensemble professioneller Gestaltungskraft und herzlicher Ausstrahlung bot virtuos vorgetragene A-cappella-Werke von Schweizer Komponisten, im Spannungsfeld von Renaissance und Moderne." "Welch beglückendes Instrument die eigene Stimme ist, bewiesen diese vier Vokalisten aufs Schönste."
Neue Mittelland Zeitung:"Du fragsch, was i möcht singe", 4.3.1997 "Man spürte ihre Begeisterung und Freude. Sie sangen und gestalteten die zum Teil schwierigen Lieder und Motetten ausgezeichnet. Die vier einzelnen Stimmen bewegten sich durchsichtig neben- und umeinander und entfalteten einen grossen Reichtum an Ausdrucksmöglichkeiten, als ob die Töne Bausteine wären, aus denen die Weilt in Klangerlebnissen zusammengefügt wird. Die jungen Künstler führten denn auch liebenswürdig und mit originellen Erklärungen durch ein Programm, das alle Erscheinungen des menschlichen Lebens umfasste." Die Ostschweiz: "Winterkonzert erfreute als musikalischer Leckerbissen", 25.2.1997 "Fürwahr, es war etwas Aussergewöhnliches, was den Zuhörern diesen Sonntag geboten wurde. In seinem Winterkonzert gewährte das Kammerton-Quartett einen Einblick in die nur selten aufgeführten Stücke der Schweizer Vokalmusik und zeigte in grossartiger Weise die Spannung zwischen den Werken f[r]üherer und heutiger Komponisten auf. Es war ein spannender und unterhaltsamer Abend mit bekannter Musik, die in unserer Nähe entstanden ist."
Aargauer Zeitung: "Schweizer Musik "a cappella" ", 24.2.1997 "Sorgfältige, professionelle Vorbereitung und herzliche Ausstrahlung zeichneten das Winterkonzert des Kammerton-Quartettes vom vergangenen Freitag mi A-cappella-Musik von Schweizer Komponisten aus Renaissance und Moderne aus." "Bei "Belle, qui tiens ma vie" liess die jugendliche Frische der Tongebung, die saubere Intonation [...], das Achten auf die Wortakzente und vor allem die durchdachte Linienführung und Gestaltung aufhorchen. Gespannt durfte man auf die Bearbeitung des Aargauerliedes von Hermann Suter sein. Auch da konnte man sich über die gleichen Qualitäten freuen, zusätzlich aber auch am spitzbübischen [...] Schalk in den Strophen, wo der heimgekehrte Reisläufer verhöhnt wird." |